Politik (CDU und MIT) - Bastian Atzger

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Politik

Zuhören, informieren, abwägen, planen und handeln - so kann man die ideal politische Willensbildung begreifen. Hier mitzumachen und nicht nur zuzusehen war der Grund, weshalb ich 2008 der Christlich Demokratischen  Union Deutschlands (CDU) beigetreten bin. Die Gedankenbasis dieser Partei, die eine Mischung aus  Fortschrittsdenken und wertebasiertem Handeln ausmacht, verkörperte auch am besten mein eigenes Wertefundament.

Zeitgleich wurde ich auch Mitglied der  Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (MIT), die für die Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft steht und als ökonomisches Gewissen den Wirtschaftsflügel der CDU stellt. 2009 wurde ich in den Kreisvorstand Ravensburg  gewählt, seit 2011  bin ich Mitglied des MIT-Bezirksvorstandes Württemberg-Hohenzollern und  seit 2012 Mitglied des MIT-Landesvorstandes Baden-Württemberg.

Meine politischen Interessenschwerpunkte sind hierbei:

Wirtschafts- und Verkehrspolitik – Unternehmen brauchen maximale Freiräume innerhalb klar spezifizierter Grenzen. Dies muss die Lehre aus der Bankenkrise 2008 sein. Die soziale Marktwirtschaft darf nicht in Frage gestellt werden, Sozialismus und Protektionismus sind eine klare Absage zu erteilen. Die soziale Marktwirtschaft steht besser als jedes andere Wirtschaftssystem für Preisstabilität, Freiheit und daraus resultierende Haftung sowie eine solide Wirtschaftsordnung. Diese dürfen wir uns auch nicht durch rein ideologische Grabenkämpfe kaputt machen, indem wir uns aus Gründen des Machterhalts den Grünen annähern und z.B. Fahrverboten oder sogar Tempolimits zustimmen.

Europa- und Außenpolitik – Mein Berufsleben führte mich oft mit ausländischen Geschäftspartnern zusammen und auch im privaten Bereich bin ich viel im Ausland unterwegs und habe viele Freunde in vielen Ländern der Welt gewonnen. Auf dieser Basis begann ich mich für die Chancen, die uns die Globalisierung und der gemeinsame Rechtsraum der Europäische Union bieten, zu interessieren. Die EU, mit ihren garantierten Freiheiten und Rechten für die Bürger, ist als Chance für alle Europäer zu verstehen. Natürlich ist nicht alles, was von Brüssel entschieden wird perfekt, doch muss man sehen, dass eine derartige supranationale Organisation vorher noch nie existierte. Hier gestalterisch mit tätig sein zu können stellt für mich eine reizvolle Aufgabe dar.

Bildungspolitik "Freiheit statt Gleichheit" muss das Motto der Zeit sein. Eine Absage ist Gesamtschulen zu erteilen, die alle Kinder in eine Klasse stecken und zu einem "Einheitsbrei" verkochen möchten, der weder für schnelle und noch weniger für langsame Schüler Vorteile bringt. Individuelle Förderung, gezielte Bildungswege (über das dreigliedrige Schulsystem), ein durchlässiges Schulsystem mit Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten nach jedem Abschluss - nur das ermöglicht Kindern eine wertvolle Ausbildung und nur das garantiert Deutschland den Erhalt seiner wertvollsten Ressource: Wissen. Zudem muss der Akademisierungswahn schnellstmöglich beendet werden.

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